Bank Winter: Eine Option beim Sparen?

By | März 25, 2012

Bereits 1892 gründete Alfred Winter diese Bank in Wien und im selben Jahr, wurde sie Mitglied der Wiener Börse. Als die Geschäfte so gut laufen, dass der Begründer allein gar nicht mehr alles bewältigen kann, holt er sich 1910 seinen Bruder Karl als Mitgesellschafter ins Boot. 1922 erhält die Bank Winter die Konzession zum Devisenhandel und sowohl der Sohn des Firmengründers Robert Winter wie auch Dr. Erich Körner, steigen daraufhin mit ins Geschäft ein.
Mittlerweile gehört die österreichische Bank Winter mit einem Eigenkapital von über 125 Mio. Euro und einer Bilanzsumme von mehr als 2,0 Mrd. Euro zu den größten Investmentbanken, die sich in Privatbesitz befinden.

Das Bankhaus Winter bietet sowohl für private als auch öffentliche Kunden, immer eine maßgeschneiderte Dienstleistung an und dies nun schon seit Generationen. Im Leistungsportfolio dieser Bank befinden sich Handelsfinanzierungen, Unternehmensfinanzierungen, strukturierte Finanzierungen, Zusammenschlüsse und Übernahmen genauso, wie alle üblichen Retail-Bankprodukte für Privatkunden, wie normaler Zahlungsverkehr, Sparbücher oder auch Schließfächer. Aber auch das moderne E-Banking ist ein Teil des Angebotes der Bank Winter und dies mit der größtmöglichen Sicherheit für den Internetnutzer.
Wer beispielsweise ein Sparbuch bei der Bank Winter führt, der ist zum einen nicht verpflichtet, eine Mindestsumme anzusparen, erhält 0,250 % Zinsen auf sein Erspartes und bis zu einem Höchstbetrag von EUR 100.000,00 ist sein Geld auch noch absolut sicher. Da die Bank Winter nämlich der österreichischen Einlagensicherung angehört, ist seit dem 01.01.2010 die Einlage jeder natürlichen Person bis zu dieser Höchstsumme gesichert.

Die Bank Winter ist eine der wenigen Banken in Österreich, die noch Werte, wie Vertrauen, persönliche Betreuung, flexible Problemlösungen und Effektivität groß schreibt. Auch wenn das Führungsteam dieses Finanzinstitutes nicht mehr den Namen Winter trägt, den Vorsitz des Vorstandes haben Thomas Moskovics und Dr. Florian Botschen, so bleiben deren Werte, egal ob für private oder öffentliche Kunden, doch dieselben.

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